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- Leiden, Krankheit, Sterben -
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| 9. |
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Ich bin zu einer Organspende bereit und bejahe alle dazu notwendigen medizinischen Maßnahmen |
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Ich bin zu keiner Organspende bereit |
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| 10. |
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Ich bin mit einer Obduktion einverstanden |
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Ich wünsche nur dann eine Obduktion, wenn ein Verdacht auf medizinischen Behandlungsfehler besteht |
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Ich möchte keine Obduktion |
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Erdbestattung |
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Feuerbestattung |
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Anonyme Bestattung |
Als meine Vertrauensperson, die nähere Angaben zu meinen Wünschen und meinem Willen machen kann und hierzu befragt werden soll benenne ich:
Vorname u. Nachname ...............................................................................................................
geb. am ............................................
Strasse u. Hausnr. ........ ................................................................................................
PLZ / Wohnort......................................................................................................................................................
Telefonnummer ..............................................................................................................
Ort................................................................ Datum .....................................................
Unterschrift der Vertrauensperson ...............................................................................................................
Meine Patientenverfügung habe ich mit meinem Hausarzt/Hausärztin besprochen.
Hausarzt/Hausärztin ist:......................................................................................
Strasse Nr./ PLZ/Ort ...................................................................................................................................
Telefonnummer ...................................................
Ich entbinde ihn/sie von der ärztlichen Schweigepflicht. Mein Hausarzt/Hausärztin ist bereit, über meinen Gesundheitszustand und über meine Wünsche und Vorstellungen Auskunft zu geben.
Ich unterschreibe diese Verfügung nach reiflicher, sorgfältiger Überlegung und als Ausdruck meines Selbstbestimmungsrechtes. Ich wünsche nicht, dass mir in der akuten Situation eine Änderung meines hiermit bekundeten Willens unterstellt wird. Sollte ich meine Meinung ändern, werde ich dafür sorgen, dass mein geänderter Wille erkennbar zum Ausdruck kommt.
Ort, Datum ..........................................................................................................................................................
Unterschrift der verfügenden Person ..................................................................................................................
Wichtig:
Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift und Datum alle 1 bis 2 Jahre, dass die Patientenverfügung nach wie vor Ihrem Willen entspricht, Sie können diese auch ändern. Um bei einer Änderung Ihres Willens Zweifel auszuräumen wird empfohlen einen neuen Vordruck auszufüllen.
Legen Sie den Vordruck zu ihren Dokumenten und geben Sie eine Kopie der/den Vertrauensperson/en die im Vordruck benannt ist/sind. Tragen Sie immer einen Hinweis auf Ihre persönliche Patientenverfügung bei sich.
Anregungen und ein Großteil der Textpassagen haben wir dem Kreisseniorenrat Ravensburg zu verdanken. An dieser Stelle ein liebes Dankeschön an Herrn Rückgauer, Vorsitzender des Kreisseniorenrat Ravensburg, für die freundliche Unterstützung und Textfreigabe.
Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin?
Eine Broschüre des Bundesministerium der Justiz
Diese Broschüre gibt Hilfestellung für diejenigen, die eine individuelle Patientenverfügung treffen wollen. Es werden exemplarische Situationen, für die die Verfügung gelten soll angesprochen und Textbausteine für eine schriftliche Patientenverfügung angeboten.
Erhältlich im Internet unter www.bmj.bund.de oder auf dem Postweg unter folg. Adresse:
GVP Gemeinnützige Werkstätten Bonn
BMJ Broschürenversand
Maarstr. 98a
53227 Bonn
od. über das Servicetelefon 0180 522 19 96
Ein weiterer hilfreicher, aus der Beratungspraxis in der Palliativ- und Hospizarbeit entstandener Leitfaden ist die Broschüre des Bay. Staatsministeriums der Justiz
Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter
Im Buchhandel erhältlich ISDN 3-406-52440-0
Im Internet unter
http://www.justiz.bayern.de/_broschueren/download.htm
Der Aufbau einer schriftlichen Patientenverfügung wird wie folgt empfohlen:
1. Eingangsformel*
2. Situationen, für die die Patientenverfügung gelten soll*
3. Festlegungen zu ärztlichen/pflegerischen Maßnahmen*
4. Wünsche zu Ort und Begleitung
5. Aussagen zur Verbindlichkeit
6. Hinweise auf weitere Vorsorgeverfügungen
7. Hinweis auf beigefügte Erläuterungen zur Patientenverfügung
8. Organspende
9. Schlussformel*
10. evtl. Schlussbemerkungen
11. Datum, Unterschrift*
12. Aktualisierung(en) mit Datum und Unterschrift
13. Anhang: Wertvorstellungen
Die mit Sternchen gekennzeichneten Punkte sind besonders wichtige Bestandteile einer Patientenverfügung
Quelle: Broschüre Patientenverfügung, Bundesministerium der Justiz
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